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Während der hart umkämpfter Suchmachinenmarkt in Japan voll im Gange ist, hat Google klammheimlich damit begonnen, Google Chrome in den asiatischen Länder zu vermarkten. Mit der typisch asiatischen Liebe zum Detail und einer gewissen Anspielung an BreakOut, einem bekannten Computerspiel, wurde ein Videoclip in Stop-Motion Verfahren gedreht.
Die Idee und Umsetzung wurde stammt vom Google Japan Team. Es ist interessant zu beobachten wie ein Unternehmen wie Google sich die den Kawaii Faktor zu Nutze machen um erfolgreich den Browserkrieg zu bestreiten.
Kawaii (jap. かわいい, seltener 可愛い) ist der japanischer Ausdruck für „liebenswert“ oder „süß“. Dieser universelle Ausdruck kann benutzt werden um alles zu beschreiben, was jemand als besonders niedlich empfindet.
Seit den 1970er hat sich “Niedlichkeit”, insbesondere als Designelement, in vielen Bereichen des japanischen Lebens und der Kultur als deutlicher Aspekt immer stärker durchgesetzt. Gerade westliche Beobachter finden das dabei oft besonders faszinierend, da Japaner Niedlichkeit in vielen Situationen einsetzen, in der es in westlichen Kulturen als unpassend kindlich oder unseriös angesehen werden würde (zum Beispiel in staatlichen Veröffentlichungen, behördlichen Warnungen, Büroumgebungen, Werbung für das Militär oder kommerzielle Fluglinien um nur einige zu nennen).
Das Video ist natürlich über YouTube verfügbar.
[youtube wlqImTN1Rw0]
[youtube d1iDQOMk8xY]
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