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Facebook startet in Deutschland noch nicht richtig durch

Der Netzökonom Holger Schmidt analysiert in einen aktuellen Artikel die Wettbewerbsfähigkeit aktueller Social Networks. Dabei scheint Facebook nicht sonderlich gut abzuschneiden, vergleicht man Facebook mit der nationalen Konkurrenz. Überhaupt scheint das Interesse an social Networks so langsam abzusickern. Ich würde mich ehrlich gesagt auch nicht mehr in einem weiteren Netzwerk registrieren, da der damit verbundener Aufwand zur Pflege des Netzwerks überproportional zur Nutzung steigt. Wie im Artikel richtig angedeutet würde es absolut nur Sinn machen, zu einer anderen Community zu wechseln, wenn alle Freunde auch wechseln würden. Dies bleibt wohl in weiter Ferne nur Fiktion da die Meisten, in sozialen Netzwerke aktive Personen inzwischen über einen etablierten Freundespool verfügen und den wohl oder übel nicht so schnell aufgeben werden.

Vergleich sozialer NetzwerkeObwohl von Anfang an technisch raffiniert und mit einer mächtigenen API zur Programmierung eigener Anwendungen ausgestattet und inzwischen auch multilingual interessiert sich keiner so wirklich für Facebook. Ich kann nur vermuten dass der Markt für soziale Netzwerke einfach nur schon ausreichend versorgt wird.

Ich für meinen Teil bin mit Lokalisten, MySpace, Facebook, Xing und Studi VZ vorerst genug geplagt, bleibe aber als Entwickler kaum verschont, mir andere Plattformen anzuschauen :)

Autor: donbosco

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